Lager & Beschaffung mit draught-guinness-in-dosen optimieren

Lager & Beschaffung mit draught-guinness-in-dosen optimieren

Stell Dir vor, Deine Theke läuft zur Prime Time in perfektem Takt: kalte Dosen, cremige Kaskade im Glas, begeisterte Gesichter – und hinten im Lager herrscht Ordnung, keine Zettelwirtschaft, keine Panik-Nachbestellung. Genau hier setzt dieser Gastbeitrag an. Er zeigt Dir, wie Du Lager & Beschaffung so strukturierst, dass Draught Guinness in Dosen immer verfügbar ist, Kapital nicht im Regal schläft und Dein Team ohne überflüssige Wege abliefert. Klingt gut? Dann lass uns loslegen – mit praxisnahen Tools von Redtopic, handfesten Routinen und einer glasklaren Strategie vom Wareneingang bis zur Theke.

Warum das Thema jetzt wichtig ist: Nachfrage schwankt, Lieferzeiten variieren, Flächen sind knapp. Wer Lager & Beschaffung im Griff hat, gewinnt Zeit, Marge und Reputation. Und ja: Es ist einfacher, als es aussieht – wenn Du Schritt für Schritt vorgehst, Kennzahlen nutzt und digitale Assistenten an Deine Seite holst. Redtopic steht genau für diese Art von smarter, geerdeter Umsetzung. Du wirst merken: Schon kleine Anpassungen zahlen sich aus, wenn sie konsequent umgesetzt und vom Team verstanden werden. Und klar, ein gutes Pint belohnt die Mühe doppelt.

Um Verderb und Verluste konsequent zu vermeiden, ist das FIFO-Prinzip und MHD-Management eine unverzichtbare Grundlage. Indem Du systematisch die Dosen mit dem kürzesten Haltbarkeitsdatum zuerst einschenkst, senkst Du nicht nur Schwund, sondern stellst auch konstant frische Ware am Gastservice bereit. Mit einem klaren Ablauf und standardisierten Routinen verbesserst Du Deinen Lagerfluss und sorgst für höhere Wirtschaftlichkeit im Betrieb. Vor allem bei draught-guinness-in-dosen ist die konsequente Rotation entscheidend, damit die Stickstoff-Magie im Glas jedes Mal überzeugt und Dein Qualitätsversprechen hält.

Viele Gastronomen fragen sich, wo sie praxisnahe Tipps finden können – ein guter Startpunkt ist http://redtopic.org, die Anlaufstelle für praxisnahe Ideen und Konzepte rund um Lager & Beschaffung. Hier findest Du nicht nur Checklisten und Whitepapers, sondern auch Erfahrungsberichte von Kollegen, die ihre Prozesse bereits optimiert haben. So profitierst Du von echten Best Practices aus der Branche. Und wenn Du schnelle Antworten brauchst: Die Guides sind bewusst pragmatisch, damit Du noch heute Verbesserungen anstoßen kannst – ohne dicke Handbücher wälzen zu müssen.

Ein weiteres Kernelement für reibungslose Abläufe ist eine strukturierte Inventurplanung und Schwundkontrolle. Nur mit regelmäßigen Kontrollen kannst Du Diskrepanzen frühzeitig erkennen und vorbeugen. Indem Du Inventurzyklen definierst und Abweichungen analysierst, rückst Du Profitverlusten durch Schwund und Diebstahl zu Leibe und erhältst ein realistisches Bild Deiner Bestände – ein entscheidender Baustein für eine verlässliche Planung. Das wirkt sich direkt auf Deine Bestellrhythmen aus, denn klare Zahlen schlagen jedes Bauchgefühl, besonders in Stoßzeiten.

Ein ebenso wichtiger Faktor ist das Kühlkettenmonitoring und Dokumentation. Temperaturen müssen lückenlos dokumentiert werden, damit die Qualität der draught-guinness-in-dosen erhalten bleibt. Moderne Sensorlösungen zeichnen jede Abweichung auf und lösen automatisch Warnmeldungen aus. So bist Du auf der sicheren Seite und kannst HACCP-Anforderungen sowie interne Qualitätsstandards jederzeit erfüllen. Eine durchgängige Kühlkette ist letztlich nicht nur Pflicht, sondern sichtbares Qualitätsmerkmal, das Deine Gäste schmecken.

Ebenso entscheidend ist es, klare Rahmenbedingungen in Deinen Lieferantenvereinbarungen festzulegen. Mit dem Fokus auf Lieferantenverträge und Konditionen legst Du Mindestmengen, Preiskonditionen, Lieferfenster und Eskalationsprozesse vertraglich fest. Das schafft Transparenz und verhindert Missverständnisse, wenn es einmal eng wird oder bei speziellen Events höhere Mengen benötigt werden. Gute Konditionen sind nicht nur eine Frage des Preises, sondern vor allem der Verlässlichkeit und Reaktionsgeschwindigkeit – gerade dann, wenn es darauf ankommt.

Schließlich gehört zur perfekten Beschaffung auch eine professionelle Wareneingangskontrolle und HACCP, bei der Dokumente, Chargen und MHD geprüft werden. Mit standardisierten Prozessen und digitalen Checklisten stellst Du sicher, dass jede Lieferung vollständig und in einwandfreiem Zustand ankommt. So minimierst Du Reklamationen und sorgst für einen lückenlosen Audit-Trail im HACCP-Kontext. Das klingt bürokratisch, spart Dir aber Zeit, Geld und Nerven – und schützt Deine Marke.

Lager & Beschaffung von Draught Guinness in Dosen: Bedarf präzise planen, Bestand schlank halten

Die goldene Regel lautet: so viel wie nötig, so wenig wie möglich. Ein schlanker Bestand schützt Deine Liquidität, beugt MHD-Verlusten vor und reduziert Such- und Wegezeiten. Der Schlüssel dazu ist eine zuverlässige Bedarfsplanung – kein Hexenwerk, sondern saubere Routinen mit Daten, die Du ohnehin hast. Und ja, die Realität ist dynamisch, aber genau dafür sind Nachbestellpunkte, Sicherheitsbestände und smarte Warnmeldungen da.

Datenquellen, die zählen

Mehr Bauchgefühl als Plan? Bitte nicht. Kombiniere diese Quellen, und Du liegst erstaunlich treffsicher: POS-Absatz je Wochentag und Uhrzeit zeigt Dir Muster. Events, Saison, Wetter und Touristenströme erklären Ausreißer. Aktionen und Preisgestaltung machen Unterschiede sichtbar. Und die Trendbeobachtung verrät Dir, ob Stout gerade “Hot Topic” ist. Aus all dem wird eine Planung, die Deinen Alltag trägt – nicht nur an guten Tagen.

  • POS-Absatz je Wochentag und Uhrzeit: Erkenne After-Work-Peaks, Spieltage, Sonntagsruhe.
  • Events und Saison: Public Viewing, Feiertage, Tourismus, Terrasse ab ca. 18°C.
  • Aktionen und Specials: Tasting-Abende, Pairings, Bundles mit Snacks.
  • Trendbeobachtung: Verschiebt sich die Nachfrage Richtung Stout vs. Helles?
  • Kapazitäten: Kühlfläche, Personal in Stoßzeiten, Lieferfenster der Partner.

Tipp: Markiere in Deiner Historie besondere Ereignisse. Schon 8–12 Wochen sauber getaggter Daten reichen, um verlässlich Nachbestellpunkte zu definieren. Redtopic macht das Taggen einfach, damit Du nicht im Datenmeer versinkst.

Kennzahlen für smarte Bestände

Mit wenigen Kennzahlen steuerst Du Lager & Beschaffung wie ein Profi – ohne Mathematik-Studium: Durchschnittsverbrauch, Lieferzeit, Servicegrad, Sicherheitsbestand und Nachbestellpunkt. Diese fünf Größen beantworten die wichtigste Frage: Wann und wie viel bestelle ich, um verfügbar zu bleiben und Überlagerung zu vermeiden?

  • Durchschnittsverbrauch (D): Dosen pro Tag, gleitender Mittelwert plus Saisonfaktor.
  • Lieferzeit (L): Tage von Bestellung bis einlagerungsfähiger Ware, inklusive Vorkühlzeit.
  • Servicegrad (S): Zielwahrscheinlichkeit, nicht Out-of-Stock zu laufen (z. B. 95–98%).
  • Sicherheitsbestand (SB): Puffer gegen Nachfrage- und Lieferzeit-Schwankungen.
  • Nachbestellpunkt (ROP): Bestelle, sobald Bestand ≤ D × L + SB.

Beispielrechnung

Dein Durchschnitt liegt bei 36 Dosen täglich, Lieferzeit 3 Tage, Sicherheitsbestand 60 Dosen. ROP = 36 × 3 + 60 = 168 Dosen. Fällt der Bestand auf 168, startest Du die Bestellung – manuell oder automatisch über Redtopic. Ergebnis: kein “Wir sind gleich zurück”-Schild an der Theke, keine unnötigen Überbestände im Kühlhaus. Passe die Zahlen monatlich an, damit die Realität nicht davonläuft.

So definierst Du den Sicherheitsbestand sinnvoll

Starte pragmatisch: Nimm 1–2 Tagesdurchschnitte als Puffer und justiere mit echten Zahlen nach. Wenn Deine Lieferanten stabil liefern, kannst Du SB reduzieren; bei unberechenbaren Peaks (Sportgroßereignisse, Feiertage) legst Du temporär drauf. Für Standorte mit kleiner Kühlfläche empfiehlt sich eine höhere Lieferfrequenz statt großer Puffer – das entlastet Flächen und hält die Ware frisch.

Planung in der Praxis: Wochenrhythmus visualisieren

Wochentag Ø Absatz (Dosen) Empf. Puffer Hinweis
Mo–Do 24–32 +20% Konstante Nachfrage, ruhige Peaks
Fr 40–50 +30% After-Work und Start ins Wochenende
Sa 50–65 +35% Events gezielt planen, Reserven aufbauen
So 28–36 +20% Mehr Tagesgeschäft, ggf. früher Schluss

Typische Fehler vermeiden

  • Nur den letzten Monat betrachten: Nutze mindestens 8–12 Wochen Datenbasis mit Event-Tags.
  • Lieferzeit unterschätzen: Puffer für Vorkühlzeit und Wareneingang einplanen.
  • Kein Rundungsregeln: Bestellungen immer auf volle Trays runden – spart Handlingzeit.
  • Team nicht einbinden: Wer einschenkt, kennt die Peaks – hol das Feedback ab.

Sonderfälle: Events, Wetterumschwünge, Ferien

Planung lebt von Annahmen. Für Sport-Events, Stadtfeste oder plötzlich warme Abende gilt: erhöhe rechtzeitig Sollbestände und weite Thekenpuffer aus. Ferienzeiten senken oft den Wochenendpeak, Innenstädte profitieren dagegen von Tourismus – passe Deine Bestellrhythmen an. Redtopic hilft mit Szenarien: Du trägst ein Ereignis ein, die Prognose skaliert automatisch.

Wareneingang, Kühlkette und MHD-Rotation: So lagern Gastronomen Draught Guinness in Dosen optimal

Qualität beginnt am Tor und endet im Glas. Draught Guinness in Dosen hat das ikonische Stickstoff-Widget – das entfaltet sein Potenzial nur, wenn die Kühlkette stimmt und die Dosen sorgsam behandelt werden. Lager & Beschaffung treffen sich hier im Alltag: strukturierter Wareneingang, stabile Temperaturen, konsequente Rotation. Einmal sauber eingeführt, läuft das wie ein Uhrwerk.

Wareneingang wie am Fließband – nur freundlicher

  • Lieferschein checken: Mengen, Chargen, MHD je Gebinde, Pfandpositionen.
  • Gebinde prüfen: Keine eingedrückten Dosen, Trays intakt, trocken.
  • Temperatur notieren: Idealerweise 4–8°C, keine Hitzespuren vom Transport.
  • Sofort buchen: In Redtopic per Scan erfassen – Abweichungen mit Foto dokumentieren.
  • FEFO einlagern: First-Expired, First-Out statt „was gerade vorne liegt“.

Wareneingangs-Checkliste zum Ausdrucken

  • Datum, Uhrzeit, Fahrername, Lieferant notiert
  • Anzahl Trays/Dosen gezählt und bestätigt
  • Stichproben-Fotos von Palette/Tray
  • Temperaturmessung dokumentiert
  • Abweichungen erfasst und kommuniziert

Kühlkette stabil halten

Dosen sollten konstant zwischen 4 und 8°C lagern. Kein Gefrieren, keine Sauna, keine direkte Sonne. Nach dem Transport: 12–24 Stunden ruhen lassen, damit sich der Stickstoff gleichmäßig verteilt. Die Folge: perfekte Kaskade, dichter Schaum, seidig im Mundgefühl. Wer zusätzlich Sensoren nutzt, spart Diskussionen – Daten lügen nicht.

Sensorik und Temperaturzonen

Lege Zonen fest: Pufferkühlung, Thekenkühlung, Rückraum. Ein Sensor pro Zone reicht oft. Alerts legst Du so, dass Fehlalarme vermieden werden, aber echte Probleme sofort auffallen. Redtopic kann Tasks auslösen, etwa “Türdichtung prüfen” oder “Ware umschichten”, wenn Temperatur zu lange außerhalb des Zielbereichs liegt.

FEFO schlägt FIFO – bei Getränken mit MHD

Die Regel ist simpel, die Wirkung groß: Nutze FEFO. Markiere Lieferwochen sichtbar, arbeite mit klaren Zonen („Diese Woche“, „Nächste Woche“) und rotier aktiv in der Thekenkühlung. Redtopic hilft mit MHD-Heatmaps, Restlaufzeiten je Tray und Erinnerungen vor Ablauf – so verwandelt sich Zeitdruck in Planbarkeit. Bei Aktionswochen kannst Du gezielt Ware mit nahendem MHD pushen.

Praxis-Tipps, die wirklich helfen

  • Dosen aufrecht lagern, Erschütterungen vermeiden.
  • Geruchstrennung beachten: Keine Lagerung neben stark riechenden Lebensmitteln.
  • Beschriftung groß und einheitlich: Lieferwoche, MHD, Zone. Kein Rätselraten.
  • Teilentnahmen vermeiden: Dosen zügig und vollständig ausschenken.
  • Regelmäßige Reorganisation: Einmal pro Woche kurzer Ordnungs-Check im Team.

Lieferantenmanagement und Bestellrhythmen: Verfügbarkeit sichern ohne Überlagerung

Ein verlässlicher Lieferant ist Gold wert. Noch besser ist ein System, das Lieferfenster, Mindestmengen und Deine Nachfrage elegant zusammenführt. Ziel: hohe Verfügbarkeit bei niedriger Kapitalbindung. Lager & Beschaffung sind hier Teamarbeit aus Menschen, Daten und klaren Regeln. Und natürlich fairer, transparenter Kommunikation.

Lieferanten bewerten – mit Augenmaß

  • On-Time-Rate: Pünktlichkeit schlägt die absolute Geschwindigkeit.
  • Fehlmengenquote: Wie oft fehlen Positionen? Wie schnell wird kompensiert?
  • Mindestmengen vs. Fläche: Trays, 6×4-Packs oder Palette – passend zum Dreh.
  • Pfandabwicklung: Transparente Konten, gebündelte Abholung, sauberer Belegfluss.
  • QS und Retouren: Geklärte Prozesse bei Transportschäden oder MHD-Abweichungen.

Service-Level-Agreements (SLA) clever nutzen

Definiere akzeptierte Lieferfenster, Reaktionszeiten bei Engpässen und Eskalationsstufen. Ein kurzes, beidseitig unterschriebenes SLA bewirkt oft mehr als eine 20-seitige AGB. Wichtig: Rücksprachenwege und Urlaubsvertretungen schriftlich festhalten – nichts killt einen Peak so zuverlässig wie “Ich war nicht zuständig”.

Fixe oder dynamische Bestellrhythmen?

Beides hat seinen Platz. Fixe Tage geben Struktur, dynamische Nachbestellung reagiert auf Peaks. Die beste Lösung ist oft ein Hybrid: Grundrhythmus plus ROP-Trigger bei Bedarf. So kombinierst Du Planbarkeit mit Flexibilität – und Dein Lager bleibt beweglich statt vollgestopft.

Modell Vorteile Risiken Empfehlung
Wöchentlich 1× Wenig Aufwand, bessere Frachtraten Höherer Sicherheitsbestand nötig Konstante Nachfrage, wenig Events
Wöchentlich 2× Frischer, schlankere Bestände Koordination komplexer Wochenend-Peaks, urbane Standorte
Dynamisch (ROP) Exakte Bestände, hohe Verfügbarkeit Abhängig von Datengüte Digitalisierte Lager mit Redtopic

Rahmenverträge und Aktionsplanung

Große Sportabende, Feiertage, Festivals? Plane mit Vorlauf. Vereinbare Reservemengen, kurze Eskalationswege und Prioritätsservice. Hinterlege Events in Redtopic – die Prognose erhöht in den betreffenden Zeiträumen automatisch Deine Sollbestände. Ergebnis: gelassenes Arbeiten statt Feuerwehr-Modus. Und wenn es doch knarzt: Ein Anruf mit Verweis aufs SLA wirkt Wunder.

Plan B für Engpässe

Es passiert: Stau, Streik, Lieferant krank. Definiere einen Notfallfahrplan: Zweitlieferant, kurzfristige Abholoption, Aufmerksamkeit im Team (Warnhinweise im System), temporär engere FEFO-Rotation. Lieber Plan B parat als improvisieren, wenn’s brennt. Nach dem Ereignis: kurze Nachanalyse, Regel anpassen, Haken dran – Erfahrung in Systemwissen verwandeln.

Digitale Tools von Redtopic für Lager & Beschaffung: Transparenz, Warnmeldungen, Nachbestell-Automation

Redtopic steht für praxisnahe Lösungen, die Deinen Service vereinfachen, Lagerprozesse optimieren und Gästen ein besonderes Genusserlebnis ermöglichen. Oder kurz: weniger Zettel, mehr Zeit für den Gast. Die Plattform verbindet POS, Lager und Einkauf – in Echtzeit und ohne komplizierte Setup-Marathons.

Echtzeit-Transparenz, die entlastet

  • Bestands-Dashboard: nach Standort, Zone und FEFO-Stufe, tagesaktuell.
  • Abverkauf live: Tagesziele, Soll-Ist-Vergleich, Trendlinie zum Feierabend.
  • MHD-Heatmap: Restlaufzeiten je Tray – rechtzeitig planen statt hektisch reagieren.

Rechte & Rollen

Lege fest, wer bestellen darf, wer buchen kann und wer nur sehen soll. So bleiben Verantwortungen klar, Fehlerquellen klein und der Audit-Trail sauber. Transparenz ist gut, gezielte Zugriffe sind besser.

Wareneingang per Scan – schnell und sauber

Barcode scannen, Mengen bestätigen, MHD zuordnen, fertig. Abweichungen? Foto dazu, Lieferant benachrichtigt. Pfand wird automatisch gebucht. So sieht ein Wareneingang aus, der Spaß macht und audit-sicher ist. Nebenbei entsteht eine hervorragende Datengrundlage für Analysen und Verhandlungen.

Warnmeldungen und Aufgaben

  • ROP erreicht: Push an Einkauf mit Bestellvorschlag (auf volle Trays gerundet).
  • Kühlkette: Sensor-Alerts bei Temperaturabweichungen, inklusive To-Dos.
  • MHD-Alarm: X Tage vor Ablauf mit Vorschlägen für Abverkaufsaktionen.

Datenschutz pragmatisch gelöst

Alle Daten gehören Dir. Redtopic speichert nur, was für Lager & Beschaffung nötig ist, und hält sich an gängige Sicherheitsstandards. Wichtig für Dich: Backups, Rechtemanagement, Protokolle – ohne Bürokratiewüste.

Automatisierte Nachbestellung

Du definierst Regeln – Redtopic bestellt: per E-Mail, EDI oder im Lieferantenportal. Mindestmengen, Lieferfenster, Urlaubsvertretungen: alles hinterlegt. Und wenn Du willst, bleibt der Mensch im Loop und bestätigt mit einem Klick. Kontrolle trifft Komfort. Besonders stark ist die Rundungslogik auf Trays, damit Handling und Flächenverbrauch planbar bleiben.

Einführung ohne Drama

Die Implementierung ist schlank: Artikelstamm importieren, Zonen anlegen, Scanner koppeln, Team schulen – fertig. Der Effekt ist spürbar ab Woche eins: weniger Out-of-Stock, schnellere Kommissionierung, saubere Pfandkonten. So macht Digitalisierung in Lager & Beschaffung wirklich Sinn. Und wenn Fragen auftauchen: kurze Lernvideos, klare Checklisten, Hotline.

Mini-Fallstudie: Vom Bauchgefühl zum Plan

Ein urbaner Pub mit zwei Bars reduzierte seine Lagerreichweite für draught-guinness-in-dosen von 18 auf 9 Tage, ohne Out-of-Stock. Der Trick: ROP mit Eventskalierung, wöchentliche 2×-Lieferung, Thekenpuffer für zwei Schichten, FEFO-Zonen und MHD-Heatmap. Ergebnis: 22% weniger gebundenes Kapital, merklich schnellere Wege, ruhigere Stoßzeiten. Genau darum geht’s.

Kosten- und Flächenoptimierung im Lager: Gebindegrößen, Pfand, Kommissionierung effizient gestalten

Geld wird nicht nur an der Theke verdient, sondern beim Weg dahin. Kleine Stellschrauben im Lager summieren sich: korrekte Gebinde, kurze Wege, klare Zonen, reibungslose Pfandprozesse. Am Ende steht: mehr Marge, weniger Stress. Das Schöne: Viele Maßnahmen kosten fast nichts – sie brauchen nur Klarheit und Konsequenz.

Gebindegrößen klug wählen

Für draught-guinness-in-dosen sind Trays mit 24 × 0,44 l üblich, manchmal 6×4-Packs. Die Wahl hängt vom Dreh ab: Hoher Durchsatz? Größere Einheiten sind logistisch günstiger. Schwankende Nachfrage? Kleinere Einheiten rotieren besser. Lege Bestellregeln fest: auf volle Trays runden, um Handling und Bruchrisiko zu minimieren. Und prüfe saisonal, ob die Staffel passt – Winterabende sind anders als Hochsommer.

Pfand & Leergut sauber managen

  • Pfandkonto digital: Ein- und Ausgänge werden automatisch gebucht.
  • Abholungen bündeln: Leergut mit Anlieferfenstern koppeln, spart Wege.
  • Belegfluss digital: Kein Suchen, schneller Monatsabschluss, weniger Diskussionen.
  • Zwischenlager sauber halten: Trockene, klar markierte Flächen für Leergut.

Flächenlayout und Kommissionierung

  • Zonenprinzip: Wareneingang, Pufferkühlung, Thekenkühlung, Retouren klar trennen.
  • Kurze Wege: Hohe Dreher thekennah, FEFO-Regale von links (früher) nach rechts (später).
  • Vertikal denken: Stapelbare Rollcontainer, stabile Regale bis Augenhöhe.
  • Hilfsmittel: Rollwagen, rutschfeste Matten, gut lesbare Beschilderung.
  • Wegezeiten messen: Einmal messen, dann umbauen – nicht umgekehrt.

KPIs, die Orientierung geben

KPI Definition Zielbereich
Lagerreichweite Wie viele Tage deckt der Bestand den Bedarf? 7–12 Tage (je nach Lieferfrequenz)
Umschlagshäufigkeit Verbrauch im Zeitraum / Ø Bestand Höher ist besser, bei konstanter Verfügbarkeit
Kommissionierzeit/Tray Zeit vom Abruf bis Theke Unter 2 Minuten

Quick Wins für heute Abend

  • Beschrifte zwei Fächer in der Thekenkühlung: „Heute“ und „Morgen“.
  • Lege einen 60–90-Minuten-Refill-Zyklus fest – feste Zuständigkeit im Team.
  • Definiere den ROP für draught-guinness-in-dosen und setze eine Erinnerung in Redtopic.
  • Führe eine 3-Minuten-Schlussinventur am Puffer ein – Zahlen statt Gefühl.

SOPs und Arbeitssicherheit

Standard Operating Procedures klingen trocken, retten aber Schichten: kurze, bildhafte Schritt-für-Schritt-Anleitungen für Wareneingang, FEFO-Rotation, Theken-Refill. Ergänze Basics der Arbeitssicherheit (Hebetechnik, Stapelhöhen, Handschuhe beim Umstapeln). Ein sicherer Arbeitsplatz ist schneller, leiser und wirkt professionell – Gäste merken das.

Serviceabläufe verknüpfen: Vom Lager zur Theke – schneller Zugriff und perfektes Genusserlebnis

Lager & Beschaffung sind kein Selbstzweck. Am Ende zählt das Glas vor dem Gast. Wenn Wege, Puffer und Handgriffe sitzen, bleiben Stoßzeiten entspannt – und die Qualität konstant hoch. Ein klarer Takt verhindert Hektik und Fehler. Und die Stimmung am Tresen? Direkt besser.

Thekenpuffer clever nutzen

  • Bestücke thekennahe Kühlschränke für 1–2 Service-Schichten.
  • FEFO-Regalierung: Links „heute“, rechts „morgen“ – einfach, aber effektiv.
  • Restock-Routine: Alle 60–90 Minuten nachfüllen, Aufgabe in Redtopic timen.
  • Spitzenzeiten doppelt besetzen: Eine Person schenkt, die andere füllt nach.

Kommunikation im Team

Kurze, klare Signale helfen: “Puffer 50%” oder “ROP aktiv” statt langer Erklärungen. Ein Whiteboard oder digitales Task-Board an der Theke schafft Überblick. Wenn alle wissen, was als Nächstes dran ist, läuft der Laden – auch wenn es voll wird.

Einschenken wie ein Profi

Draught Guinness in Dosen ist nicht „irgendein“ Bier. Der Stickstoff sorgt für die legendäre Kaskade. So klappt’s gleichbleibend gut: Vorkühlen konstant 4–8°C, sauberes, trockenes Pint-Glas, 45°-Winkel, zügig einschenken, kurz setzen lassen, dann ruhig auffüllen. Der Lohn: dichter Schaum, samtiges Mundgefühl, zufriedene Gäste und schöne Fotos.

  • Vorkühlen: Konstant 4–8°C, keine Sprünge.
  • Glas: Sauber, trocken, leicht vorgekühlt.
  • Winkel: ca. 45°, dann „hart“ einschenken, damit die Kaskade startet.
  • Setzen lassen: Kurz warten, bis der Schaum steht.
  • Nachgießen: Ruhig, bis knapp unter den Rand.

Qualitätskontrolle am Tresen

Lege zwei Kriterien fest: Optik (Schaumdichte, Kaskade) und Temperatur (Handtest oder Thermometer). Ein kurzer Blick, ein kurzer Griff – und Du weißt, ob alles passt. Weicht etwas ab, meldet das Team es als Task: Ursache finden, Prozess anpassen, fertig.

Schichtende mit Blick auf morgen

  • Mini-Inventur am Thekenpuffer, in Redtopic buchen.
  • Refill-Auftrag für die Frühschicht anlegen.
  • Kühlgeräte checken: Temperatur, Ordnung, FEFO.
  • Besonderheiten notieren: Event-Spitzen, Nachfrage-Ausreißer – Futter für die Prognose.

FAQ: Lager & Beschaffung von draught-guinness-in-dosen

Wie kalt sollte gelagert werden?
Zwischen 4 und 8°C, möglichst konstant. Nicht einfrieren, keine Temperatursprünge, keine direkte Sonne. Nach Anlieferung 12–24 Stunden ruhen lassen.

Wie berechne ich den Nachbestellpunkt?
ROP = Durchschnittsverbrauch × Lieferzeit + Sicherheitsbestand. Beispiel: 36 × 3 + 60 = 168 Dosen. Passe die Parameter monatlich an, gern mit Event-Faktor.

FEFO oder FIFO?
Bei MHD immer FEFO. Dosen mit kürzerer Restlaufzeit zuerst verbrauchen. Redtopic zeigt Restlaufzeiten automatisch an und hilft bei der Priorisierung.

Welche Gebindegrößen sind sinnvoll?
Trays 24 × 0,44 l sind Standard. Bei hohem Dreh größere Einheiten erwägen; bei schwankender Nachfrage kleinere Einheiten für bessere Rotation. Immer auf volle Trays runden.

Wie verhindert Redtopic Out-of-Stock?
Mit Live-Beständen, ROP-Warnungen, MHD-Heatmaps und optionaler Auto-Bestellung. Lieferfenster, Mindestmengen und Urlaubsvertretungen sind hinterlegt, der Mensch bleibt auf Wunsch im Loop.

Was tun bei Eventspitzen?
Event im System hinterlegen, Prognose wird automatisch erhöht. Thekenpuffer aufstocken, Zusatzbestellung rechtzeitig auslösen, Team briefen, FEFO-Zonen eng führen.

Wie oft sollte ich Inventur machen?
Kurz wöchentlich (Puffer und Theke), voll monatlich. Je digitaler, desto leichter: Scans, Differenzenanalyse, schnelle Korrekturen. Ziel: keine Überraschungen, klare Zahlen.

In 7 Schritten zur optimierten Praxis mit Redtopic

  1. POS-Daten der letzten 8–12 Wochen importieren und Events taggen.
  2. Servicegrad-Ziel, Lieferzeiten und Sicherheitsbestand definieren.
  3. Nachbestellpunkte je Zone/Standort festlegen und automatisieren.
  4. Wareneingang standardisieren: Scan, Temperatur, MHD, Fotodoku.
  5. FEFO-Zonen in Kühlung und Puffer klar beschildern.
  6. Lieferantenrhythmen abstimmen, Pfandprozesse digitalisieren.
  7. Team schulen: Einschenken, Rotation, Restock-Routinen und Aufgaben in Redtopic.

Bonus: Nach 30 Tagen ein kurzes Review ansetzen. Welche Warnmeldungen waren hilfreich? Wo gab es Ausreißer? Welche Rolle spielte das Wetter? Mit dieser Retrospektive ziehst Du die Stellschrauben nach und bringst Lager & Beschaffung auf ein stabiles Niveau – ohne Overengineering.

Fazit: Lager & Beschaffung als Wettbewerbsvorteil

Wer Lager & Beschaffung beherrscht, serviert verlässlich. Nicht nur heute, sondern Woche für Woche. Für draught-guinness-in-dosen heißt das: durchgekühlt, fehlerfrei rotiert, zur richtigen Zeit an der Theke und im perfekten Zustand im Glas. Redtopic liefert Dir dafür die praxisnahen Werkzeuge, die ohne Theater in den Alltag passen: Scan rein, Dashboard auf, Auto-Bestellung an – und Deine Gäste stoßen mit einem Pint an, das genauso schmeckt, wie sie es lieben. So werden aus Prozessen Erlebnisse, aus Tools Margen, und aus einem gut gefüllten Kühlschrank eine runde Sache für alle. Und falls Du Dich fragst, wo Du startest: Starte heute – mit einem klaren ROP, einer sauberen FEFO-Zone und einem Thekenpuffer, der Deinen Abend entspannt. Der Rest fügt sich.

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