Upselling und Cross-Selling Techniken: Mit Draught Guinness in Dosen den Durchschnittsbon steigern
Stell Dir vor, jeder Tisch wird zum kleinen Bühnenmoment: eine samtige Schaumkrone, ein kurzes Innehalten, dann der erste Schluck – cremig, kühl, ikonisch. Genau solche Augenblicke lassen sich zu planbaren Mehrverkäufen formen. Mit klugen Upselling und Cross-Selling Techniken, Draught Guinness in Dosen als Signature-Erlebnis und einem Service, der sich fast von selbst erklärt. Klingt gut? Ist es auch – vor allem dann, wenn Du Routine und Daten in Einklang bringst.
Upselling und Cross-Selling Techniken sind keine Zaubertricks. Es sind strukturierte, freundliche Empfehlungen, die Deinen Gästen die Entscheidung leichter machen. Upselling hebt die gewählte Option auf ein höheres Niveau (z. B. das Guinness im Zwei-Stufen-Einschenkritual mit Originalglas). Cross-Selling ergänzt sinnvoll (z. B. Guinness + Irish Stew oder zwei Schoko-Trüffel). Mit Redtopic als pragmatischem Sparringspartner setzt Du das so um, dass der Service einfacher wird, die Lagerführung schlank bleibt und Gäste sich ehrlich gut beraten fühlen.
Warum Draught Guinness in Dosen? Weil es das perfekte Bindeglied ist: konstante Qualität, schnelle Bereitstellung, ein auffälliges Ritual am Tisch und eine Story, die Gäste lieben. In Kombination mit Redtopic-POS-Prompts, digitalen Menüs und klarem Station-Setup entsteht eine verkaufsstarke Routine – ohne, dass Du Dich verbiegen musst. Oder anders: Du verkaufst nicht mehr. Du verkaufst besser.
Um Deine Upselling und Cross-Selling Techniken in Events noch wirkungsvoller zu gestalten, lohnt sich ein Blick auf Events und Tap-Takeover Planung. Hier findest Du praxisnahe Tipps für Veranstaltungen, die Gäste direkt ins Ritual einbinden, Mehrverkäufe fördern und den durchschnittlichen Bon anheben. Strategisch geplante Tap-Takeovers bringen nicht nur Stimmung, sondern auch planbare Absatzzahlen und intensive Promotion-Flows.
Parallel dazu solltest Du das Thema Marketing & Umsatzsteigerung vertiefen, denn nur eine konsistente Vermarktung und eine klare Positionierung sorgen dafür, dass Dein Upsell-Angebot an die richtige Zielgruppe gelangt. Indem Du bewährte Marketing-Kanäle, Social-Media-Instrumente und lokale Partnerschaften nutzt, stellst Du sicher, dass Draught Guinness in Dosen und Deine Bundles nicht nur im POS, sondern auch digital und analog sichtbar sind.
Zu guter Letzt darfst Du das Online-Bewertungen managen nicht vernachlässigen. Positive Rezensionen und proaktives Bewertungsmanagement erhöhen die Glaubwürdigkeit Deiner Upselling-Ansätze und stärken das Vertrauen neuer Gäste. Zeige, wie begeistert andere Besucher von Deinem Draught Guinness Erlebnis sind, und reagiere stets professionell, um Dein Standing zu festigen und die Conversion-Rate zu optimieren.
- Signature-Positionierung: Draught Guinness in Dosen als Erlebnis, nicht nur als Produkt
- Systematik: Standardisierte Prompts, feste Bundles, schlanke A/B-Tests
- Planbarkeit: Mindestbestände, Rotation, Station-Setups – damit es läuft, wenn es laufen soll
- Teamfit: kurze Mikro-Schulungen, klare Leitfäden, faire Messgrößen
Service vereinfachen: Redtopic-POS-Prompts und digitale Menüs, die Mehrverkäufe auslösen
Wenn Upselling und Cross-Selling Techniken im Workflow stecken, fühlt es sich für Dein Team leicht an – und für Deine Gäste natürlich. Redtopic empfiehlt, Prompts direkt im POS zu verankern und die digitale Speisekarte so zu strukturieren, dass sie Entscheidungen verkürzt, nicht verlängert. Mehr Klarheit, weniger Reibung.
POS-Prompts, die funktionieren
Prompts sind die kleinen Erinnerungsanker im Bestellprozess. Sie triggern die nächste sinnvolle Empfehlung. Wichtig: maximal drei Optionen, klar benannt, ohne Fachchinesisch.
- Upgrade-Hinweis: „Möchtest Du das Draught Guinness als Signature Pour im Originalglas – mit Zwei-Stufen-Einschenken?“
- Cross-Sell-Trigger: „Dazu passt unser Irish Stew oder zwei Schoko-Trüffel – magst Du ergänzen?“
- Top-Pick: „Beliebt: Guinness + Stew als Bundle zum Vorteilspreis.“
- Zeiteffizienz: „Guinness ist in 90 Sekunden servierfertig – ideal zum Start.“
Technisch gesehen: Lege im POS Default-Fragen an, die nach bestimmten Auswahlen automatisch erscheinen. Wenn „Guinness“ gewählt wird, zeigst Du sofort die drei kuratierten Pairings – Snack, Herzhaft, Süß. Kein Scrollen, kein Suchen. Du wirst staunen, wie stark dieser kleine Schritt die Attach Rate hebt.
Digitale Menüs, die aktiv verkaufen
- Hero-Platzierung: Draught Guinness in Dosen prominent als Signature-Erlebnis
- Preisanker: Das Ritual-Erlebnis zuerst zeigen, Standard-Option darunter
- One-Tap-Bundles: Guinness + [Pairing] als klarer Button mit sichtbarem Preisvorteil
Verwende Microcopy, die Nutzen auf den Punkt bringt. Kein Fluff, keine Romane. Ein Beispiel: „Cremig, kühl, ikonisch – in 90 Sekunden perfekt eingeschenkt.“ Das wirkt. Und ein 3–5 Sekunden-Loop vom Zwei-Stufen-Einschenken? Gold wert. Kurzer Nebeneffekt: Gäste bestellen gezielter, die Bar kann parallel vorbereiten, der Flow wird ruhiger.
Genusserlebnisse inszenieren: Zwei-Stufen-Einschenken, Food-Pairings und Stout-Tastings als Premium-Upsell
Guinness lebt vom Ritual. Das Zwei-Stufen-Einschenken aus der Dose ins Originalglas erzeugt einen visuellen Wow-Moment – die „kaskadierende“ Perlage, dann die cremige Krone. Das ist Bühne, Story und Rechtfertigung für den Premium-Preis zugleich. Und ja, das macht Spaß, ohne aufdringlich zu sein.
Zwei-Stufen-Einschenken – Schritt für Schritt
- Glas ansetzen: Sauberes, kühles Originalglas leicht schräg halten, gekühlte Dose öffnen.
- Erster Guss: Bis etwa 3/4 füllen. Dann kurz absetzen, 60–90 Sekunden. Die Perlage „tanzt“ sichtbar.
- Zweiter Guss: Sanft nachkrönen, bis die Schaumkrone stabil steht.
- Ansage am Tisch: „Gleich steht die Krone perfekt. Nimm Dir einen Moment – die ersten Aromen kommen jetzt.“
Klingt einfach, ist es auch. Und genau deshalb eignet sich das Ritual hervorragend als Upselling-Hebel. Du verkaufst nicht „mehr“. Du verkaufst „besser“. Das spüren Gäste – und honorieren es.
Food-Pairings, die verkaufen
- Herzhaft: Irish Stew mit Rind, Wurzelgemüse, frischen Kräutern
- Snack: Loaded Fries mit Pfefferjus oder Trüffel-Mayonnaise
- Süß: Zwei Zartbitter-Trüffel oder Brownie mit Meersalzflocken
Warum das funktioniert? Es nimmt die Qual der Wahl. Gäste fühlen sich geführt, nicht gedrängt. Und für Dein Team wird’s messbar: Welches Pairing performt? Wo lohnt ein A/B-Test? Mehr dazu gleich.
Stout-Tastings und Mini-Events
Kleine Tastings schaffen große Wirkung. 20 Minuten reichen. Titulier es „Guinness Experience“: Ritual, eine Dose pro Gast, zwei Food-Bites, Mini-Guide mit Flavour-Notizen. Feste Uhrzeit, limitierte Plätze, klarer Paketpreis. Das bringt Frequenz, erzeugt Social Proof und trainiert Dein Team quasi nebenbei live.
- Storyline: „Vom Pour zur Krone – warum Guinness so cremig ist“
- Upgrades am Ende: „Magst Du das Signature-Pairing mitnehmen? Heute mit kleinem Vorteil.“
- Fotos erwünscht: Ein kurzer Clip vom Einschenken wirkt auf Social immer
Lagerprozesse optimieren: Redtopic-Bundles, Mindestbestände und Rotationen für planbares Cross-Selling
Die beste Empfehlung nützt wenig, wenn die Ware fehlt. Darum gehören Lager, Theke und Station zusammen gedacht. Redtopic setzt auf klare Bundles, definierte Mindestbestände und FEFO-Rotation (First Expire, First Out). Ziel: null Ausreißer, schnelle Wege, stabile Marge.
Bundles mit Plan – so kalkulierst Du vor
| Bundle | Inhalt | Beispiel-VK | Warenkosten | Deckungsbeitrag |
|---|---|---|---|---|
| Guinness + Snack | 1x Dose, Loaded Fries | € 12,90 | € 4,40 | € 8,50 |
| Guinness + Herzhaft | 1x Dose, Irish Stew | € 15,90 | € 5,90 | € 10,00 |
| Guinness + Süß | 1x Dose, 2x Schoko-Trüffel | € 11,90 | € 3,20 | € 8,70 |
Die Zahlen sind beispielhaft, zeigen aber: Mit konsequenten Bundles lassen sich attraktive DBs realisieren. Wichtig ist, diese Pakete nicht nur zu kalkulieren, sondern sichtbar zu machen – im Menü, im POS und in der Kommunikation am Tisch.
Mindestbestände und Nachschub
- Meldebestand: Tagesgenau; z. B. Fr/Sa höher als So/Mo
- Vorkühlung: Dosen rechtzeitig auf Serviertemperatur bringen
- Station-Setup: Gläser, Untersetzer, Tücher und Mini-Storykarte – alles an Ort und Stelle
Rotation (FEFO) und Sichtbarkeit
- Sortiere nach MHD, markiere Chargen
- Stelle Draught Guinness in der Theke auf Greifhöhe
- Einschenk-Kit kompakt als Set bereitlegen – weniger Schritte, mehr Tempo
Datengetrieben entscheiden: Menü-Engineering und A/B-Tests mit Redtopic für maximale Guinness-Margen
Gefühl ist gut – Zahlen sind besser. Mit Menü-Engineering und schnellen A/B-Tests machst Du Upselling und Cross-Selling Techniken messbar. Du erkennst, was performt, und drehst dort die Stellschrauben, wo es zählt: Benennung, Platzierung, Bundle-Preise.
Menü-Engineering kompakt erklärt
| Kennzahl | Definition | Wozu? |
|---|---|---|
| Deckungsbeitrag (DB) | Verkaufspreis – Warenkosten | Zeigt Ertragskraft je Einheit |
| Beliebtheit | Absatz einer Position relativ zur Kategorie | Identifiziert Renner und Ladenhüter |
| Attach Rate | Anteil der Guinness-Bestellungen mit Add-on/Bundle | Misst Cross-Selling-Erfolg |
Mappe Deine Karte in vier Felder: „Stars“ (hoch/hoch), „Workhorses“ (beliebt, niedriger DB), „Puzzles“ (hoher DB, geringe Beliebtheit), „Dogs“ (schwach/schwach). Dein Ziel: Das Guinness-Erlebnis zum Star machen – mit Ritual-Story, Hero-Platzierung und smartem Bundle-Preis.
Schnelle A/B-Tests für bessere Ergebnisse
- Teste eine Variable für 1–2 Wochen: Benennung, Platzierung, Preisstrategie oder Visual
- Miss Attach Rate, Absatz, Durchschnittsbon und DB jeder Variante
- Setze klare Ziele (z. B. +10 % Attach Rate oder +€ 0,50 DB pro Rechnung)
- Winner wird zum neuen Standard – bis zum nächsten Test
Team fit machen: Redtopic-Gesprächsleitfäden und Mikro-Schulungen für überzeugendes Upselling
Menschen verkaufen an Menschen. Ein souveräner, freundlicher Ton macht den Unterschied. Redtopic nutzt Mikro-Schulungen, kurze Leitfäden und einfache Routinen, die nah am Alltag sind. Kein Theater, kein Marketing-Sprech – nur klare, menschliche Kommunikation.
Gesprächsleitfäden (für Dein Haus anpassbar)
Eröffner: „Darf ich Dir unser Draught Guinness in der Dose empfehlen? Wir schenken es im Zwei-Stufen-Ritual ins Originalglas ein – cremig und richtig samtig.“
Upsell-Frage: „Magst Du das Erlebnis abrunden – eher herzhaft mit Irish Stew oder süß mit zwei Schoko-Trüffeln?“
Nutzenargument: „Das Ritual bringt die typische Krone und das volle Aroma – dauert nur eine Minute und lohnt sich.“
Cross-Sell-Option: „Viele nehmen das Snack-Bundle. Super Preis-Leistung und schnell serviert.“
Einwandlösung: „Alles gut – wir starten mit dem Guinness. Wenn Du später Lust hast, ergänzen wir das Pairing einfach.“
Mikro-Schulungen (5–10 Minuten vor Schichtbeginn)
- Montag: Einschenkritual live üben – Timing, Ansage, Handhaltung
- Mittwoch: Drei Bundle-Pitches – je ein Satz, je ein Nutzen
- Freitag: Einwandbehandlung – Preis, „später“, „nur ein Wasser“
Hänge die Leitfäden als kleine Karte an die Station. Belohne Wiederholbarkeit, nicht Perfektion. Ein freundliches, konstantes Auftreten ist mehr wert als der einmalige Perfekt-Moment.
Serviceroutinen standardisieren
- Begrüßung → Empfehlung → Entscheidung zwischen 2–3 Optionen
- Beim Servieren: Kurz erklären, was passiert („die Krone setzt sich gleich perfekt“)
- Nach 2 Minuten: Friendly Check-in („Passt ein Trüffel oder lieber etwas Herzhaftes dazu?“)
Wichtig: Verantwortungsvoll ausschenken und Jugendschutz beachten. Upselling ist Service – kein Druck.
Praxis-Playbook: In 14 Tagen vom Start zur Routine
- Tag 1–2: Bundles definieren, Rezepturen und Preise kalkulieren, POS-Prompts anlegen.
- Tag 3: Digitale Menü-Hero einrichten, 3–5 Sekunden-Loop vom Einschenken hinzufügen.
- Tag 4: Team-Briefing (20 Min.), Live-Demo des Rituals, Leitfäden verteilen.
- Tag 5–7: Soft-Launch – messen: Attach Rate, Durchschnittsbon, DB je Position.
- Tag 8: Datenreview, erste A/B-Test-Variable festlegen (z. B. Benennung).
- Tag 9–12: Mikro-Schulungen, Fokus Einwandbehandlung, Station-Setup justieren.
- Tag 13: Ergebnischeck – Gewinner festlegen.
- Tag 14: Standardprozesse fixieren, Visuals/Prompts finalisieren, Team-Feedback einholen.
Beispiele für Redtopic-Elemente, die sofort wirken
Vorlagen für POS-Prompts
- „Signature Pour: Draught Guinness (Dose) – Zwei-Stufen-Ritual im Originalglas hinzufügen?“
- „Beliebt bei Gästen: Guinness + Irish Stew als Bundle zum Vorteilspreis.“
- „Süßer Abschluss: 2 Schoko-Trüffel zum Guinness ergänzen?“
Microcopy für digitale Menüs
- „Cremig, samtig, ikonisch – in 90 Sek. perfekt eingeschenkt.“
- „Erlebnis-Upgrade: Ritual + Originalglas.“
- „Pairing wählen: Herzhaft | Snack | Süß.“
Checkliste Station-Setup
- Vorgekühlte Dosen nach FEFO sortiert, Chargen markiert
- Polierte Originalgläser, Ersatzglas griffbereit
- Untersetzer, Tücher, Mini-Storykarte zum Ritual
- POS-Quick-Buttons für Bundles und Add-ons
KPI-Dashboard: Was Du wöchentlich prüfen solltest
| KPI | Zielbild | Aktion bei Abweichung |
|---|---|---|
| Attach Rate Guinness | ≥ 40% Bestellungen mit Add-on/Bundle | Prompts schärfen, Pairings vereinfachen, Team-Coaching |
| Durchschnittsbon | Woche für Woche steigern | A/B-Tests zu Benennung, Platzierung, Bundle-Preisen |
| Out-of-Stock-Rate | 0% zu Peak-Zeiten | Mindestbestand erhöhen, Lieferrhythmus anpassen |
| Servicezeit bis Erstgetränk | ≤ 3 Minuten | Station-Setup prüfen, Laufwege verkürzen |
Psychologie des Upsellings – subtil und wirksam
- Social Proof: „Beliebt bei unseren Gästen: Guinness + Trüffel.“
- Knappheit (sparsam einsetzen): „Heute limitiert: Signature Pour mit Gratis-Originalglas“
- Default-Effekt: Bundle vorausgewählt, klar abwählbar
- Ankerpreis: Premium-Erlebnis zuerst, Standard darunter
- Kontraste: Drei Optionen – gut, sehr gut, Premium – erleichtern die Wahl
Und bitte: keine Drucksätze. Ein entspannter, ehrlicher Ton wirkt doppelt – er baut Vertrauen und animiert trotzdem zum Upgrade.
Qualität sichern: Konstanz schlägt Zufall
Standard Operating Procedures sind Dein Sicherheitsnetz. Halte Temperatur, Glaswahl, Einschenkzeiten und Servieransage schriftlich fest. Führe kurze Wochen-Checks durch: 5 Gläser pro Woche stichprobenartig begutachten, Feedback geben, fertig. Ein Mini-Mystery-Check innerhalb des Teams deckt Ausreißer schnell auf – ohne großen Aufwand.
Rechtliches und Verantwortung
- Jugendschutz beachten – Ausschank nur an Volljährige
- Responsible Serving – Anreize für Qualität, nicht für Menge
- Transparente Preise – klar, ehrlich, vollständig
Fazit: Ein System, das verkauft – und begeistert
Upselling und Cross-Selling Techniken funktionieren dann, wenn sie Routine sind, nicht Zufall. Draught Guinness in Dosen liefert die perfekte Bühne: das Ritual, die Optik, die Story. Mit Redtopic-POS-Prompts, digitalen Menüs, cleveren Bundles und einer soliden Lagerlogistik verwandelst Du jeden Tisch in eine Chance auf Mehrertrag – ohne Hektik, ohne Druck, mit echtem Genusserlebnis. Du gibst klare Empfehlungen, Dein Team hat Spaß, Deine Gäste kommen wieder. Und am Ende des Tages ist genau das die beste Kennzahl.
FAQ zu Upselling und Cross-Selling mit Draught Guinness in Dosen
Wie schnell kann ich starten?
In 10–14 Tagen. Definiere Bundles, lege POS-Prompts an, schule das Team, starte einen ersten A/B-Test.
Brauche ich spezielles Equipment?
Nicht wirklich. Gekühlte Dosen, Originalgläser, saubere Station – das Zwei-Stufen-Ritual läuft ohne Zusatzgeräte.
Wie messe ich Erfolg?
Attach Rate, Deckungsbeitrag, Durchschnittsbon. Wöchentlich tracken, nach jedem Test den Gewinner festlegen und standardisieren.
Was mache ich bei Out-of-Stock?
Mindestbestand erhöhen, Lieferrhythmus anpassen, Bundles temporär variieren. Intern klar kommunizieren, extern transparent bleiben.
Wie halte ich das Team motiviert?
Kleine Anerkennungen für Top-Attach Rate, sichtbares Dashboard, kurze Huddles, positives Feedback. Konsistenz schlägt Perfektion.

