Digitale Bestell- und Zahlprozesse bei draught-guinness-in-dosen
Du willst mehr Umsatz, schnellere Abläufe und entspanntere Schichten – ohne das besondere Flair Deiner Bar zu opfern? Genau hier liefern Digitale Bestell- und Zahlprozesse ihren größten Effekt. Stell Dir vor: Gäste bestellen in Sekunden, bezahlen kontaktlos, Dein Team konzentriert sich auf Qualität und Stimmung, und im Hintergrund läuft alles sauber durch Kasse und Lager. Zusammen mit Redtopic bietet draught-guinness-in-dosen einen klaren Weg dorthin: praxisnah, skalierbar und mit Liebe zum Detail – besonders, wenn es um Draught Guinness in Dosen und passende Begleiter geht.
Gerade in der modernen Gastronomie entscheidet die Balance zwischen Effizienz und Erlebnis darüber, ob Gäste wiederkommen oder weiterziehen. Wer sich jetzt mit Serviceprozesse & Gästeerlebnis auseinandersetzt, schafft eine Umgebung, in der Technik und Gastfreundschaft Hand in Hand gehen. So wird aus einem simplen Bestellvorgang eine harmonische Inszenierung, bei der jeder Klick zum Genuss beiträgt. Und weil ein stimmiges Konzept nie nur aus einem Tool besteht, hilft die richtige Prozesslogik, Dein Profil zu schärfen und Stammgäste zu begeistern.
Damit Du und Dein Team Spitzenbetriebe stressfrei meistern, sind erprobte Methoden zur Wartezeitenreduzierung unerlässlich. Diese Konzepte helfen Dir, Spitzenlasten elegant abzufedern, Laufwege zu minimieren und Wartezeiten messbar zu reduzieren. Gäste erleben weniger Frust, bestellen häufiger nach und Dein Service bleibt trotz Hochbetrieb entspannt und persönlich. Das Schöne: Viele dieser Methoden sind schnell umsetzbar – von besseren Wegführungen bis hin zu klaren QR-Hinweisen am Tisch.
Ein weiterer entscheidender Schritt besteht darin, die Serviceabläufe standardisieren und so Lücken im Tagesbetrieb zu schließen. Klare Routinen schaffen Planbarkeit – von der Bestellung am Tisch bis zur finalen Quittung. Dein Team gewinnt Struktur und kann sich auf das Wesentliche konzentrieren: das perfekte Guinness und ein Lächeln für jeden Gast. Standardisierung klingt trocken, macht in der Praxis aber den Unterschied zwischen “wir reagieren” und “wir führen”.
Warum ist das spannend? Weil Gäste schlanke, mobile Erlebnisse gewohnt sind. Weil Spitzenzeiten sonst Stress pur bedeuten. Und weil es heute auf Effizienz UND Atmosphäre ankommt. Mit Digitale Bestell- und Zahlprozesse holst Du Dir die Geschwindigkeit der Apps in Deinen Betrieb – ohne Deine Handschrift zu verlieren. Klingt gut? Dann lass uns konkret werden.
Digitale Bestell- und Zahlprozesse in der Gastronomie: Wie draught-guinness-in-dosen mit Redtopic Service und Geschwindigkeit vereint
Digitale Bestell- und Zahlprozesse sind kein Selbstzweck. Sie sind ein Werkzeug, damit Du das erlebst, was gute Gastronomie ausmacht: mehr persönliche Momente, weniger Zettelwirtschaft, präzise Abläufe. Redtopic schafft die Brücke zwischen Gästefrontend, Kasse, TSE, Payment und Lager. draught-guinness-in-dosen bringt die operative Sicht ein: Wie muss das Setup aussehen, damit am Ende wirklich das perfekte Guinness am Tisch steht – mit seidigem Schaum, richtiger Temperatur und ohne Wartefrust?
Das Herzstück ist ein nahtloser Prozess vom QR-Scan bis zur Quittung. Gäste erleben Klarheit und Tempo, Du bekommst belastbare Daten, ordentliche Belege und einen Lagerstatus, dem Du vertrauen kannst. Und Dein Team? Es hat die Hände frei für das, was Menschen in Erinnerung behalten: freundliche Begrüßung, kurze Wege, souveräne Empfehlungen. Genau die Mischung, die moderne Gastronomie ausmacht – messbar effizient und spürbar menschlich.
Woran Du den Mehrwert im Alltag merkst
- Kürzere Wartezeiten: Gäste bestellen, sobald sie bereit sind – ohne Handzeichen, ohne Suchblick.
- Weniger Fehler: Keine Missverständnisse am Tisch, keine verlorenen Bons, klare Priorisierung an Bar und Küche.
- Mehr Umsatz pro Stunde: Mehr Bestellungen in Spitzen, höhere Warenkorbwerte durch smarte Bundles.
- Transparenz: Echtzeit-Einblick in Bestände, Umsätze, Trinkgeld-Quoten – live und auswertbar.
- Stabilere Schichten: Weniger Ad-hoc-Entscheidungen, mehr Planbarkeit – vor allem bei Events.
Typische Einsatzszenarien
- Vollbetrieb am Abend: QR-Ordering entlastet die Annahme, Service wird zum Ausliefer-Profi.
- Terrasse & Biergarten: Lange Wege schrumpfen; jede Runde findet zügig ihren Platz.
- Events, Spieltage, Public Viewing: Spitzenlasten werden durch vorgefertigte Sets abgefedert, z. B. “2x Draught Guinness in Dosen + Snack”.
- Pop-ups und Streetfood: Wenig Platz, hoher Durchsatz – digitaler Checkout hält die Schlange kurz.
QR-Ordering und kontaktloses Bezahlen: Reibungslose Gästejourneys vom ersten Klick bis zur Quittung
Der QR-Code ist Dein unscheinbarer Power-Button. Ein Scan – und der Gast ist mitten in einem Bestellprozess, der so klar ist wie ein gutes Barbriefing: Auswahl, Bezahlung, Bestätigung. Kein App-Download, keine Hürde. Hauptsache schnell, sicher, verständlich. Das Ziel: Null Reibung. Je weniger Tipperei, desto höher die Conversion.
Der optimale Bestellfluss
- Tisch- und Bereichserkennung über den QR-Code – keine manuelle Eingabe nötig.
- Startansicht mit Topsellern: Draught Guinness in Dosen prominent, dazu kuratierte Empfehlungen.
- Klare Mengenwahl ohne Pop-ups, Hinweise zu Allergenen und Alkoholkennzeichnung direkt am Produkt.
- Kontaktlos zahlen mit Apple Pay, Google Pay, Kreditkarte, girocard (soweit unterstützt) oder PayPal.
- Transparenter ETA-Hinweis: “Dein Guinness ist in 4–6 Minuten am Tisch.”
- Digitale Quittung sofort verfügbar – GoBD-konform aus dem Kassensystem.
Trinkgeld, Splitting und Teilzahlungen ohne Kopfzerbrechen
Trinkgeld gehört dazu. Aber bitte charmant. Drei dezente Optionen (z. B. 5 %, 10 %, 15 %) plus “eigener Betrag” genügen. Gruppen zahlen per Splitting-Funktion: Jeder übernimmt seine Auswahl am eigenen Smartphone. Kein Taschenrechner, kein Durcheinander. Das wirkt professionell – und spart Zeit. Und ja, Du kannst weiterhin Bar-Trinkgeld annehmen; digital ergänzt, nicht ersetzt.
Bezahlarten und Conversion: Was oben steht, gewinnt
Mach es Gästen leicht, das zu nutzen, was sie kennen. Wallets wie Apple Pay und Google Pay performen stark, weil sie schnell sind und zuverlässig funktionieren. Kreditkarte bleibt Standard, PayPal ist vertraut, girocard ist in Deutschland beliebt – sofern technisch integriert. Die Reihenfolge in der Auswahl wirkt: Was zuerst kommt, wird am häufigsten gewählt.
| Zahlart | Stärken | Hinweis für die Praxis |
|---|---|---|
| Apple Pay / Google Pay | Sehr schnell, SCA-ready, hohe Akzeptanz mobil | Als erste Option platzieren |
| Kreditkarte | Standard in- und außerhalb der EU | Gebühren transparent kommunizieren |
| girocard (sofern integriert) | Kosteneffizient und vertraut in DE | Kompatibilität im Setup prüfen |
| PayPal / Wallets | Vertraut, schnell, konversionsstark | Als Alternative anbieten, nicht überladen |
Barrierefreiheit und Sprache
Große Touchflächen, klare Kontraste, einfache Sprache – und optional Englisch. So fühlen sich mehr Gäste abgeholt. Was bringt’s? Höhere Nutzung, weniger Abbrüche. Kurzer Satz, große Wirkung. Und denk an Piktogramme: Sie erklären schneller als jeder Satz, wo es langgeht.
Praxisbeispiel: Ein Abend, der läuft
Der Gast scannt am Tisch, sieht Topseller, tippt “Draught Guinness in Dosen” an, ergänzt den herzhaften Snack, bezahlt mit Apple Pay. Die Order erscheint sofort an der Bar, das Lager reduziert sich automatisch, die ETA steht. In 5 Minuten steht das Guinness auf dem Tisch. Du übergibst mit einem Lächeln – und hast Zeit für einen kurzen Spruch. Genau so fühlt sich moderne Gastlichkeit an.
Smarte Kassen- und Lager-Integration: Echtzeitverfügbarkeit für Draught Guinness in Dosen und Co.
Die schönste Bestelloberfläche hilft wenig, wenn der Datenfluss hakt. Redtopic verzahnt Bestell-Frontend, Payment, Kasse, TSE und Warenwirtschaft. Das Ergebnis: Jede Order ist ordentlich verbucht, korrekt signiert und schlägt in Echtzeit im Lager durch. draught-guinness-in-dosen sorgt für klare Prozesse an der Ausschank-Station: Temperatur, Rotation, MHD – alles sitzt. So treffen Speed und Qualität aufeinander, ohne Kompromiss.
Datenfluss einfach erklärt
| Schritt | System | Aktion |
|---|---|---|
| Bestellung & Zahlung | Gastgerät / Payment-Gateway | Sichere Autorisierung (SCA), Order-ID entsteht |
| Fiskalisierung & Buchung | Kasse + TSE | Beleg erstellt, DSFinV-K-konform gespeichert |
| Produktion | Bar-/Küchen-Display | Ticket mit Priorität, ETA und Hinweisen |
| Lagerupdate & Forecast | Warenwirtschaft | Bestand reduziert, Alerts & Nachbestellvorschlag |
Echtzeitbestände, die Stress vermeiden
- Warnschwellen und Push-Alerts, bevor Draught Guinness in Dosen zur Neige geht.
- Automatisches Ausblenden von nicht verfügbaren Artikeln – oder klare Kennzeichnung mit voraussichtlicher Rückkehr.
- MHD- und Chargenmanagement, um Frische zu sichern und Verluste zu minimieren.
- Temperaturlogik für Kühlung: Transparente Checks, die Qualität sichern.
Forecasting, Einkauf und Preismodelle
Wenn Daten sauber fließen, lernst Du daraus. Spieltage, Wetter, Wochentage – alles Faktoren für den Absatz. Das System kann Nachbestellvorschläge dynamisch anpassen, Bundles und Happy-Hours zeitgesteuert aktivieren und die Auswirkungen auf Umsatz und Marge messbar machen. So vermeidest Du Out-of-Stock-Situationen und bindest trotzdem wenig Kapital im Lager. Win-win. Und ja, saisonale Peaks (Sommerterrasse, Winter-Events) lassen sich zuverlässig antizipieren.
Praxis-Tipp zur Warenrotation
Lege klare First-in-First-out-Regeln fest und visualisiere sie am Kühlregal. Ein simpler Marker am Fach und ein kurzes Teambriefing pro Schicht reichen oft, um Streuverluste zu senken. Digitalisierung plus Struktur – die Kombi zahlt sich aus.
Upselling im digitalen Bestellflow: Mehr Umsatz durch Empfehlungen und Bundles rund um Guinness-Spezialitäten
Upselling ist kein Marktschreien. Es ist ein freundlicher Hinweis: “Das passt gut dazu.” Digital funktioniert das besonders geschmeidig, wenn Empfehlungen smart, relevant und dezent sind. Das Ziel ist klar: Durchschnittsbon rauf, Zufriedenheit rauf – Frust runter. Gäste mögen Orientierung, nicht Druck.
Psychologie, die wirkt
- Kontextbezogen: Wer ein Draught Guinness in Dosen auswählt, bekommt einen passenden Snack angeboten – nicht die halbe Karte.
- Begrenzt: Eine Empfehlung pro Screen, maximal zwei. Weniger ist mehr.
- Transparenz: Ersparnis und Mehrwert klar benennen, z. B. “Spare 10 % im Bundle”.
- Sozialer Beweis: “Beliebt bei Gästen, die Guinness bestellen”.
- Timing beachten: Vor Checkout oder im Warenkorb – danach nur dezent.
Beispiele, die Gäste mögen
- Stout & Snack: 1x Draught Guinness in Dosen + herzhafter Snack.
- After-Work-Set: Guinness + alkoholfreie Alternative für FahrerInnen.
- Runde für zwei: 2x Draught Guinness in Dosen + Sharing-Snack.
- Matchday-Deal: 3x Draught Guinness in Dosen + Chips-Variante.
Do’s & Don’ts im Upselling
- Do: Klarer Nutzen, kurze Texte, gutes Bildmaterial.
- Do: Logische Platzierung vor dem Checkout oder im Warenkorb.
- Don’t: Pop-ups im Sekundentakt oder unpassende Cross-Sells.
- Don’t: Versteckte Aufpreise oder unklare Preise.
Microcopy, die verkauft – ohne zu nerven
“Passt perfekt zu Deinem Guinness: herzhafter Snack – heute 10 % günstiger.” Kurz, konkret, freundlich. Und immer mit sichtbarem Preis. So fühlt sich Upselling wie Service an – nicht wie Druck. Das Ergebnis: Mehr Umsatz, mehr Zufriedenheit, null Drama.
Rollout-Guide von Redtopic: Digitale Bestell- und Zahlprozesse erfolgreich einführen, schulen und skalieren
Die beste Lösung ist die, die sauber eingeführt wird. Redtopic begleitet Dich vom ersten Check bis zur Skalierung. Der Ablauf ist erprobt, die Reihenfolge wichtig: Menschen, Prozesse, Technik – in genau dieser Reihenfolge. So vermeidest Du Reibungsverluste und gewinnst das Team als Mitstreiter, nicht als Bremser.
1. Standortanalyse und Ziele
- Ist-Aufnahme: Tischplan, Zonen, Spitzenzeiten, Kassen-Setup, Drucker, WLAN/Netz.
- Ziele priorisieren: Wartezeiten senken, Bonwert erhöhen, Reklamationen reduzieren, Trinkgeld stabilisieren.
- Klar messbar machen: Zeitfenster für KPIs definieren (z. B. 8–12 Wochen).
- Gast-Touchpoints erfassen: Wo begegnen Gäste QR, Hinweisen, Personal?
2. Technisches Setup
- QR-Materialien: Tischsticker, Aufsteller, Bierdeckel – robust, gut sichtbar, mit klarer Handlungsaufforderung.
- Kassenanbindung: Zertifizierte Schnittstellen, TSE, Bondrucker-Test, DSFinV-K-Export-Check.
- Point-of-Service: Bar-/Küchen-Displays, Backup-Bondrucker, Etikettendrucker, stabile Halterungen.
- Netzwerk & Fallback: Service-Devices priorisieren, Gastnetz trennen, Router mit Mobilfunk-Backup.
3. Menüdesign und Preislogik
- Kartenstruktur: Topseller oben (inkl. Draught Guinness in Dosen), logisch gruppierte Kategorien.
- Varianten und Hinweise: Größe, Serving, Temperatur, Food-Pairing, Allergene.
- Preise: Rundpreise, sichtbarer Bundle-Vorteil, zeitgesteuerte Aktionen (z. B. After-Work-Deal).
- Bildsprache: Wenige, starke Bilder statt Bilderflut – Ladezeiten im Blick behalten.
4. Teamtraining und Rollen
- Service: QR-Ordering sympathisch vorstellen, Trinkgeld digital erklären, Einwände ruhig auffangen.
- Bar/Küche: Ticket-Priorisierung, Ausgabetiming, letzte Qualitätschecks.
- Schichtführung: Live-Monitoring, Re-Queue bei Spitzen, Umgang mit Sonderfällen und Stornos.
- Backoffice: Kassenberichte, GoBD-Archiv, Lagerpflege, KPI-Auswertung.
Trainings-Snippet für den Service
“Wenn Du magst, kannst Du direkt per QR bestellen und bezahlen. Geht fix und wir bringen alles an den Tisch. Natürlich nehmen wir auch gern klassisch Deine Bestellung auf.” Freundlich, optional, ohne Druck – so steigt die Akzeptanz.
5. Soft-Launch und Feinschliff
- Start in ausgewählten Bereichen oder Zeiten, enges Monitoring.
- Gästerückmeldungen einholen: Texte, Bildmaterial, Laufwege, Wartezeiten.
- Iterationen: Kategorien sortieren, Upsell-Kacheln optimieren, Payment-Prio anpassen.
- Qualitäts-Loops: Kurze Schicht-Reviews mit 3 Learnings und 1 Action-Point.
6. Rollout und Skalierung
- Ausrollen auf alle Bereiche, Best Practices dokumentieren.
- Onboarding-Checklisten für neue Teammitglieder und Standorte.
- Regelmäßige Reviews: Monatliche KPI-Checks, saisonale Kartenupdates, Sicherheits- und Datenschutz-Review.
- Marketing am Ort: Klare QR-Hinweise an Eingang, Theke, Tisch – konsistente Kommunikation.
KPIs, die zeigen, dass Digitale Bestell- und Zahlprozesse wirken
| Kennzahl | Zielbild | Interpretation |
|---|---|---|
| Durchschnittlicher Bon | +5–15 % | Upselling und Bundles greifen |
| Bestell-zu-Zahl-Zeit | unter 60 Sekunden | Friction im Checkout minimal |
| Wartezeit bis Auslieferung | -20–30 % | Weniger Laufwege, klare Tickets |
| Abbruchrate im Checkout | unter 10 % | Payment-Auswahl und Microcopy sitzen |
ROI schnell überschlagen
Addiere eingesparte Minuten pro Bestellung, multipliziere sie mit Bestellungen in Spitzen, rechne den höheren Bon dazu – und setze die Summe in Relation zu Gebühren und Setup. In vielen Betrieben rechnet sich das Setup schon nach wenigen Wochen. Zahlen sind nüchtern, das Gefühl am Abend ist unbezahlbar.
Sicherheit, Datenschutz und Compliance: GoBD-konforme, DSGVO-sichere Zahlungslösungen für moderne Gastronomen
Sicherheit ist kein Extra. Sie ist Grundvoraussetzung. Digitale Bestell- und Zahlprozesse berühren Zahlungsdaten, personenbezogene Infos und die Fiskalisierung. Redtopic stellt sicher, dass alles rechtskonform und robust läuft – vom Frontend bis zur Archivierung. So minimierst Du Risiken, vermeidest Ärger bei Prüfungen und stärkst das Vertrauen Deiner Gäste.
Rechtliche Eckpfeiler auf einen Blick
- GoBD & KassenSichV: Jede Buchung wird TSE-signiert und revisionssicher gespeichert. DSFinV-K-Exports sind vollständig und lesbar.
- DSGVO: Datenminimierung, Zweckbindung, klare Einwilligungen (nur wenn erforderlich), Rechte auf Auskunft, Berichtigung und Löschung.
- PSD2/SCA: Starke Kundenauthentifizierung für Zahlungen – sicher und vertraut.
- PCI DSS: Kartendaten bleiben beim zertifizierten Payment-Provider, Tokenisierung statt Speicherung im Betrieb.
- Verschlüsselung: TLS im Transport, sichere Verfahren für gespeicherte Daten (sofern nötig).
Praktische Umsetzung im Betrieb
- Transparente Datenschutzhinweise im Bestell-Frontend verlinken.
- Einwilligungen sauber trennen (z. B. Newsletter ≠ Bestellung).
- Rollenkonzepte und Zugriffskontrollen, Logging ohne Datenüberfluss.
- Regelmäßige Updates, dokumentierte Prozesse, klare Verantwortlichkeiten.
- Schulung zum Umgang mit Gastdaten: “so wenig wie möglich, so viel wie nötig”.
Störfall- und Backup-Strategien
- Fallback-Workflow: Bei Netzproblemen manuelle Bonierung, späterer Sync in die Kasse.
- Backup-Druck: Zweites Ausgabegerät pro kritischer Station vorhalten.
- Notfallplan: Kommunikationswege, Wiederanlaufzeiten, Testläufe im Team.
- Regelmäßige Drills: Vierteljährlich 15 Minuten “Was-wäre-wenn?” reichen oft.
Audits ohne Bauchweh
Wenn Prozesse dokumentiert sind, Exporte funktionieren und Verantwortliche benannt sind, verlaufen Audits deutlich entspannter. Digitale Bestell- und Zahlprozesse liefern saubere Spuren – Du musst sie nur ordentlich ablegen. Redtopic stellt dafür praxistaugliche Vorlagen bereit.
Praxisbeispiel: Ein Abend im Schnellcheck
Ein Gast scannt den QR am Tisch, sieht oben die Topseller und wählt Draught Guinness in Dosen. Ein passender Snack wird als dezente Empfehlung ergänzt. Mit Apple Pay bezahlt der Gast in Sekunden. Die Bestellung erscheint sofort auf dem Bar-Display, der Bestand reduziert sich, die ETA wird angezeigt. Das Team serviert, der Gast erhält optional seine Quittung digital. In der Kasse ist alles korrekt verbucht; die Wartezeit blieb minimal, das Erlebnis maximal bequem. Diese unsichtbare Choreografie hinter den Kulissen macht Digitale Bestell- und Zahlprozesse so wirkungsvoll – und sie fühlt sich am Ende einfach richtig an.
Ergänzende Best Practices für Digitale Bestell- und Zahlprozesse
Signage und Onboarding der Gäste
- Sichtbarkeit: QR-Hinweise an Eingang, Theke, Tisch – konsistent gestaltet.
- Kurze Anleitung: “Scannen, auswählen, zahlen – wir servieren.” Ein Satz reicht.
- Haptische Touchpoints: Bierdeckel mit QR funktionieren erstaunlich gut.
Menü-Perfektion in kleinen Schritten
- Drei Ebenen reichen: Topseller, Kategorien, Details. Keine Klick-Wüsten.
- Fotos nur dort, wo sie Mehrwert bieten – Ladezeit ist Conversion.
- Aktionsfläche dezent, nicht blinkend: Seriosität schlägt Kirmes.
Teamkommunikation in Spitzen
- Kurz-Briefing vor Schicht: Weather, Events, Bundles, Engpässe.
- Handzeichen-Set an Bar/Küche: “Ticket priorisieren”, “Nachschub”, “Storno”.
- Nachbereitung: 10 Minuten Retrospektive – 3 Learnings, 1 Maßnahme.
FAQ zu Digitale Bestell- und Zahlprozesse
Wie fange ich klein an, ohne das Team zu überfordern?
Starte mit einem Bereich (z. B. Terrasse) und klaren Zeiten. Sammle Feedback, justiere Menü und Payment-Reihenfolge, rolle danach aus. Zwei Wochen Test reichen oft, um die größten Stellschrauben zu finden.
Akzeptieren Gäste digitale Prozesse?
Ja – wenn sie schnell, klar und optional sind. QR-Ordering ist ein Angebot, kein Zwang. Viele Gäste lieben die Autonomie, andere bestellen klassisch beim Service. Beides passt zusammen und stärkt die Wahlfreiheit.
Kann ich weiterhin Barzahlungen anbieten?
Natürlich. Digitale Bestell- und Zahlprozesse ergänzen den Betrieb. Du entscheidest, ob und wo Barzahlung sinnvoll bleibt (z. B. am Tresen). Wichtig ist, die Optionen klar zu kommunizieren.
Wie behalte ich die Kontrolle über die Qualität am Tisch?
Mit klaren Tickets, ETAs und kurzen Qualitätschecks vor Auslieferung. Digitale Prozesse schaffen Zeit für die entscheidenden 10 Sekunden perfekter Übergabe – Blickkontakt, Name, kurzer Satz.
Was kostet das – und lohnt es sich?
Die Kosten hängen von Anbindung, Payment-Gebühren und Hardware ab. Der Nutzen entsteht durch Zeitersparnis, höhere Bons, weniger Fehler und stabile Prozesse. In vielen Setups amortisiert sich das System zügig.
Wie sicher sind die Zahlungen?
Mit SCA, PCI DSS und TSE-Fiskalisierung sind Zahlungen technisch abgesichert. Entscheidend ist eine saubere Implementierung und regelmäßige Updates – hier unterstützt Dich Redtopic.
Fazit: Digitale Prozesse, echter Genuss – mit Redtopic und draught-guinness-in-dosen
Digitale Bestell- und Zahlprozesse sind die Abkürzung zu mehr Tempo, weniger Fehlern und einem Gast-Erlebnis, das im Gedächtnis bleibt. Mit Redtopic bekommst Du einen Partner, der das Ganze denkt – Strategie, Setup, Schulung, Skalierung. Und mit draught-guinness-in-dosen an Deiner Seite bleibt das Genusserlebnis rund um Draught Guinness in Dosen genau so, wie es sein soll: samtig, konstant und pünktlich am Tisch.
Wenn Du Geschwindigkeit, Service und Story vereinen willst, führt kein Weg an einem schlanken, digitalen Flow vorbei. Nicht laut, nicht kompliziert – einfach verlässlich. So bleibt mehr Zeit fürs Wesentliche: das perfekte Guinness, ein ehrliches Lächeln und Gäste, die gern noch eine Runde bleiben. Und genau dafür machen wir den ganzen Aufwand – damit Gastfreundschaft spürbar wird, auch wenn im Hintergrund Hightech die Fäden zieht.

